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The Expendables

Kurzkritik: The Expendables

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The Expendables Poster 211x300 Kurzkritik: The ExpendablesGestern Abend ging’s noch in “The Expendables”, den Film, der wohl die Schwergewichte des Actionkinos von den 80ern bis heute vereint wie noch keiner vor ihm. Unter der Feder von Sylvester Stallone hat sich so ziemlich alles eingefunden, was im Schusswaffen- und Explosionsgenre Rang und Namen hat(te).

Dazu nun hier mein persönliches Fazit!

Rufen wir uns doch direkt mal den Cast in’s Gedächtnis, der hartgesottenen Actionfans wirklich das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt:

  • Sylvester Stallone
  • Jason Statham
  • Jet Li
  • Dolph Lundgren
  • Eric Roberts
  • Randy Couture
  • Steve Austin
  • Terry Crews
  • Gary Daniels
  • Mickey Rourke
  • Arnold Schwarzenegger
  • Bruce Willis

Ich will hier gar nicht erst viel über die Handlung verlieren, denn die ist quasi nicht von Belang und gibt sich mit dem altbekannten 80er-Motto zufrieden:

Schicke Söldner in einen winzigen Staat nach Südamerika, um Land und Leute aus den Fängen eines bösen Generals zu befreien und dabei möglichst keinen Stein auf dem anderen zu lassen.

expendables 1 300x200 Kurzkritik: The ExpendablesUnd Leute, daran wird sich nun wirklich gehalten, das steht fest! Wer also nicht nur in’s Kino geht um geistig gefordert zu werden, sondern auch um einfach mal stumpfsinnige Action zu geniessen, der ist hier schonmal ganz gut aufgehoben.

Das Beste am Film, das ich erwartet und auch bekommen habe, ist die Ironie, mit der die Haudegen untereinander umgehen, oft nicht auf die Figuren, sondern die Schauspieler selbst bezogen.

Kleine Kostprobe gefällig?

Die Szene mit Stallone, Willis und Schwarzenegger – Arnie verlässt die Kirche:

Barney (Stallone) irgendwas in der Art: “Warum kommt der nicht mit?”
Church (Willis): “Hat keine Zeit, der versucht Präsident zu werden.”

Oder Jet Li, der einen größeren Anteil am Sold verlangt, weil für ihn ja aufgrund seiner eher weniger stattlichen Körpergrösse alles viel schwerer ist – Schusswunden seien an Ihm größer als an einem 2 Köpfe größeren Mann, die Reisen seien für ihn ja schließlich auch schwieriger, da er nunmal so klein ist, etc.

Dolph Lundgrens “Warnschuss” am Anfang des Films, der den in 2 Hälften gerissenen Gegner nur mit “zu tief” kommentiert.

Tools (Mickey Rourke) Geschichte über den Krieg, als ihm klar wurde, das er seine Seele verloren hatte.

Eine kleine Auswahl nur – oft wird auch auf die leicht in’s Alter gekommene ältere Riege der Darsteller eingegangen.

Man sieht und spürt den ganzen Film über, wie viel Spaß die Darsteller an diesem auf Oldschool getrimmten Actionkracher hatten. Das sich dazu nun allem Anschein nach noch genug kommerzieller Erfolg gesellt um eine Fortsetzung zu rechtfertigen, ist natürlich ‘ne echt feine Sache. Ich wünsch mir für Teil 2 dann noch Chuck Norris, Steven Segal und Jean-Claude van Damme. icon smile Kurzkritik: The Expendables

Ich kann nur sagen: Wer sich auf einen hochverbleiten Krawumm-Spaß ohne viel störende Handlung einlassen kann, der ist hier genau richtig, ab in’s Kino mit Euch!

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